brand eins zur Situation von Selbständigen

Die Wirtschaftszeitschrift brand eins widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe 03/2021 schwerpunktmäßig beruflicher Selbständigkeit und der Situation von Freiberuflern. Die Zeitschrift beleuchtet den Themenkomplex über mehrere Artikel hinweg aus unterschiedlichen Blickwinkeln und stellt verschiedene Problemstellungen, denen sich Selbständige regelmäßig gegenüber sehen, in den Mittelpunkt: Von der fehlenden Wahrnehmung und mangelnden Interessensberücksichtigung auf Seiten der Politik über das Fehlen adäquater gesetzlicher Rahmenbedingungen, bis hin zur Situation von Selbständigen im pandemisch bedingten Lockdown und dem bei Freiberuflern verbreiteten Gefühl, aufgrund mangelhafter staatlicher Berücksichtigung auf sich allein gestellt zu sein. In einem sehr informativen Interview mit Ökonom Alexander Kritikos wird auf die schwierige Situation Selbständiger eingegangen, welche trotz ihrer zentralen Rolle im Wirtschaftssystem bei staatlicher Unterstützung gern übersehen werden.

brand eins versteht es dabei, den Themenkomplex der Selbständigkeit in seiner Facettenhaftigkeit darzustellen, indem auf die zahlreichen positiven Aspekte selbständiger Arbeit eingegangen wird: Der besondere Freiraum, den Selbständigkeit mit sich bringt, die erhöhte Zufriedenheit selbständig Arbeitender und das besondere Lebensgefühl von Freiberuflern werden in Interviews, Artikeln und Erfahrungsberichten weitreichend dargestellt.

Der Bundesverband für selbständige Wissensarbeit e.V begrüßt, dass sich hier dem Thema Selbständigkeit in dieser Detailtiefe gewidmet wird und den Lesern die Thematik in seiner Vielschichtigkeit nähergebracht wird. Interessierten sei zudem der neueste brand eins-Podcast nahegelegt, in welchem sich der Ökonom Alexander Kritikos tiefergehend mit der Funktion und Rolle von Selbständigen befasst.

Die vollständige Ausgabe des brandeins Magazins finden Sie unter folgendem Link: https://kiosk.brandeins.de/products/brand-eins-03-2021